Wir wollen Hoffnung und Zuversicht in die Zellen und Straflager bringen

Mittels regelmäßiger Sendungen. Zunächst im Internet, später mit Hilfe möglichst vieler Radio-Sender. In allen Sprachen, auf allen Kontinenten.

Alle Ehemaligen sagen übereinstimmend, daß die kleinste Nachricht, etwa “Du bist/Ihr seid nicht vergessen” den Gefangenen Hoffnung, Selbstvertrauen und die Kraft zum Überleben gibt – und das brauchen sie alle am dringendsten.

Natürlich haben die meisten Gefängnisse weder Radio noch Internet. Trotzdem werden diese Botschaften auf Dauer die Gefangenen in aller Welt erreichen, mal durch neue Gefangene, mal durch gutwillige Wärter, durch Besucher, Gerüchte, Gemunkel.  So war es während des Kalten Krieges in allen Kommunistischen Staaten. So läuft es auch in Afrika, Südamerika, im Orient und in Asien. Gefängnis-Mauern sind nie schalldicht.

Irgendwann wird Radio Humanity überall bekannt sein, mit dem zusätzlichen Vorteil, daß auch wir helfen, das Schicksal dieser Unglücklichen auf der Tagesordnung zu halten und unsere Parlamente und Regierungen mehr tun müssen als bisher.